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Eishockey

Verlängerung und Penaltyschießen im Eishockey: So werden Unentschieden entschieden

Ein Eishockeyspiel kann nach der regulären Spielzeit weitergehen, doch das genaue Format hängt von Wettbewerb und Phase ab. Dieser Guide erklärt Sudden-Death-Verlängerung, 3-gegen-3, Penaltyschießen und die Bedeutung der Turnierregeln.

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Was Verlängerung bedeutet

Endet die reguläre Spielzeit unentschieden, können die Regeln des Wettbewerbs eine Verlängerung vorsehen. Sie wird als Sudden Death gespielt: Das erste reguläre Tor beendet das Spiel. Dauer und Spielerzahl legt das Wettbewerbsformat fest.

Warum oft 3 gegen 3 gespielt wird

Viele aktuelle IIHF-Meisterschaftsformate nutzen in der Verlängerung drei Feldspieler plus einen Torhüter pro Team. Strafen können die Zahl der Spieler auf dem Eis verändern; dafür gelten die Straf- und Verlängerungsregeln.

Wann ein Penaltyschießen folgt

Sieht der Wettbewerb ein Penaltyschießen vor und fällt in der Verlängerung kein Tor, treten die Teams abwechselnd zu Penaltyschüssen an. Das ist ein Tie-Break und keine weitere Spielperiode; nur das entscheidende Tor zählt zum Spielergebnis.

Das Format hängt vom Turnier ab

Bei der IIHF-WM 2026 gab es zum Beispiel in der Vorrunde 5 Minuten 3-gegen-3, in bestimmten Play-off-Spielen 10 Minuten und im Goldmedaillenspiel wiederholte 20-minütige Sudden-Death-Verlängerungen. Maßgeblich sind immer die Regeln des konkreten Wettbewerbs.

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