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Positionen und Rollen

Volleyball-Positionen und Rollen: Rotation, Vorder- und Hinterreihe und Spezialisten

So funktionieren die sechs FIVB-Feldpositionen, was sich bei einer Rotation ändert und wie Rollen wie Zuspieler, Diagonalangreifer, Außenangreifer, Mittelblocker und Libero zu den nummerierten Positionen passen.

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Die sechs nummerierten Feldpositionen

In der Vorderreihe liegen die Positionen 4 (vorne links), 3 (vorne Mitte) und 2 (vorne rechts). In der Hinterreihe liegen 5 (hinten links), 6 (hinten Mitte) und 1 (hinten rechts). Die Nummern bezeichnen Rotationspositionen und keine dauerhaften Spielerrollen.

Rotation und Bewegung nach dem Aufschlagkontakt

Die Startaufstellung legt die Rotationsreihenfolge fest. Erhält die annehmende Mannschaft das Aufschlagrecht, rotiert sie eine Position im Uhrzeigersinn. Beim Aufschlagkontakt muss die annehmende Mannschaft in Rotationsordnung stehen; die aufschlagende Mannschaft ist positionsfrei. Danach dürfen sich die Spieler auf Feld und Freizone bewegen.

Übliche Spezialistenrollen

Im Spitzenvolleyball sind die Rollen Zuspieler, Diagonalangreifer, Außenangreifer, Mittelblocker und Libero üblich. Der Zuspieler organisiert den Angriff, Außen- und Diagonalangreifer sind wichtige Angriffsoptionen, Mittelblocker übernehmen schnelle Angriffe und Blocks, der Libero Annahme und Hinterfeldabwehr.

Was der Libero darf und nicht darf

Nach den FIVB-Regeln darf der Libero jeden Spieler in einer Hinterfeldposition ersetzen; gleichzeitig darf nur ein Libero auf dem Feld sein. Er darf keinen Angriffsschlag vollenden, wenn der Ball vollständig über der Netzoberkante ist, und weder aufschlagen noch blocken oder einen Blockversuch machen.

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