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Handball

Anwurf, Einwurf und Freiwurf im Handball

Wie die IHF-Regeln 10, 11, 13 und 15 das Hallenhandballspiel nach Toren, Ausbällen und gewöhnlichen Regelverstößen fortsetzen, einschließlich Positions- und Abstandsregeln.

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Der Anwurf eröffnet Halbzeiten und setzt nach Toren fort

Mit einem Anwurf beginnen Spiel und zweite Halbzeit; nach einem Tor führt ihn die Mannschaft aus, die das Tor kassiert hat. Nach den aktuellen IHF-Regeln erfolgt er je nach Hallenausstattung von der Mittellinie oder aus dem Anwurfbereich. Er wird angepfiffen und muss innerhalb von drei Sekunden ausgeführt werden.

Der Einwurf bringt den Ball von der Seitenlinie zurück

Ein Einwurf wird gegeben, wenn der Ball die Seitenlinie vollständig überquert, wenn ein Feldspieler der Abwehr ihn zuletzt berührt hat, bevor er die eigene Torauslinie überquert, oder wenn der Ball Decke bzw. eine Vorrichtung über dem Feld berührt. Der Werfer hält einen Fuß auf der Seitenlinie; Gegner bleiben grundsätzlich mindestens drei Meter entfernt.

Freiwürfe setzen das Spiel nach vielen Verstößen fort

Der Freiwurf ist die übliche Spielfortsetzung nach vielen Verstößen, die Ballbesitz ändern oder das Spiel unterbrechen. Die Schiedsrichter sollen Vorteil und Spielfluss erhalten, wenn die nicht fehlbare Mannschaft weiterspielen kann. Der Freiwurf wird normalerweise ohne Pfiff am Ort des Verstoßes oder der Unterbrechung ausgeführt, nie jedoch im eigenen Torraum oder innerhalb der gegnerischen Freiwurflinie.

Gemeinsame Ausführungsregeln sichern faire Fortsetzungen

Der Werfer muss vor der Ausführung korrekt stehen und den Ball halten. Abgesehen von besonderen Ausnahmen wie Abwurf und Anwurf aus dem Anwurfbereich bleibt ein Teil desselben Fußes bis zur Ballabgabe am Boden. Nach einem Pfiff muss innerhalb von drei Sekunden geworfen werden; der Werfer darf den Ball erst wieder spielen, nachdem ihn ein anderer Spieler oder das Tor berührt hat.

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